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Wieviel Geld kostet eine gute Putzfräse?

Der Preis ist ein wichtiges Anschaffungskriterium für eine Putzfräse. Doch hängt der Preis einer Putzfräse vor allem auch davon ab, wie oft und für welche Arten von Arbeiten man das Gerät jeweils benötigt. Ein Hobby-Heimwerker, der nur gelegentlich zur Putzfräse greift, um beispielsweise einfache Arbeiten mit ihr zu erledigen, wird sicher weniger Geld investieren wollen, als ein Profi. Auch wäre es eindeutig über das Ziel hinaus geschossen, würde der Heimwerker sich ein teures Profi-Gerät zulegen.

Der professionelle Nutzer und Anwender, der die Putzfräse vielleicht sogar im gewerblichen Maßstab einsetzen möchte, wird hingegen eine höhere Investition in ein entsprechendes Profi-Gerät nicht scheuen.

In Abhängigkeit von den jeweiligen Verwendungsgewohnheiten der Putzfräse lassen sich dann 3 sogenannte Nutzerprofile erkennen, für welche dann unterschiedliche Preisempfehlungen abgegeben werden können.

Die Putzfräse für den Gelegenheitsnutzer

Da der Gelegenheitsnutzer seine Putzfräse meist nur ein einziges Mal benutzt, spielen weder Haltbarkeit noch Ausstattungsmerkmale des Gerätes hier eine nennenswerte Rolle. Das günstigste Gerät ist die beste Wahl und das vorhandene Budget sollte beim Kauf nicht überschritten werden. Die Mindest-Qualität, wie sie im Handel geboten wird, erweist sich für den Gelegenheitsnutzer daher meist als vollkommen ausreichend.

Als preisliche Empfehlung für den Gelegenheitsnutzer gilt daher eine Putzfräse von einem Preis, der 100 Euro keinesfalls überschreiten darf. Die in dieser Preisklasse angebotenen Geräte genügen den Anforderungen des Gelegenheitsnutzers optimal.

Die Putzfräse für den Heimwerker

Beim Heimwerker handelt es sich bereits um den sogenannten semi-professionellen Einsatz. Dies hat im Allgemeinen zwei unterschiedliche Gründe. Einerseits werden durch den Heimwerker mit der Putzfräse bereits größere Flächen bearbeitet, andererseits benutzt er das Gerät auch regelmäßig.

Hier müssen demzufolge Qualität, Ausstattungsmerkmale und auch der Lieferumfang für das Zubehör stimmen. Der Preis ist schon ein deutlich untergeordnetes Kaufkriterium. Auch die Leistungscharakteristika der Putzfräse spielen beim semi-professionellen Einsatz durch den Heimwerker eine wichtige Rolle.

Da der Heimwerker bei seiner regelmäßigen Arbeit mit der Putzfräse bereits gut voran kommen und auch entsprechend lange Freude an dem Gerät haben möchte, gilt als Preisempfehlung der Kauf einer Putzfräse innerhalb eines preislichen Rahmens von 100 Euro bis zu 300 Euro. Hierbei handelt es sich um eine sinnvolle Investition für komplexere Bau- und Sanierungsvorhaben und auch zur längerfristigen Nutzung.

Die Putzfräse für den Profi

Die Putzfräse, welche der Profi beispielsweise auf einer gewerblichen Baustelle nutzt, muss sich auch härtesten Anforderungen im Alltag des Handwerkers als gewachsen erweisen. Außerdem muss das Gerät für den Profi praktisch auch in jeder nur denkbaren Situation optimal funktionieren. Hier stehen insbesondere Langlebigkeit, Zuverlässigkeit, aber auch technische Ausstattung und Leistungsparameter der Putzfräse bei der Anschaffung im Fokus. Von einer Putzfräse für den professionellen Einsatz auf einer Baustelle wird völlig zu Recht erwartet, dass sie über viele Jahre hinweg möglichst zuverlässig funktioniert. Demzufolge ist der Profi auch bereit, eine entsprechend hohe Summe an Geld in die Anschaffung seiner Putzfräse zu investieren. Solche Geräte, die den hier skizzierten Anforderungen genügen, sind leider auch entsprechend teuer.

Als preisliche Empfehlung für die Anschaffung einer Putzfräse zur gewerblichen und professionellen Nutzung gilt daher ein minimaler Preis von 500 Euro. Eine solche teure Putzfräse bietet dann jedoch die Gewähr, selbst härtesten professionellen Anforderungen stets gewachsen zu sein.